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Karos und Kulturtaschen

Achtung, heute kommt eine kleine Bilderflut! Leider sind die Fotos wieder mal ziemlich mieserabel, aber so mit künstlichem Licht…

Mehrere Karos sind fertig geworden, die hier immer noch als Ufos rumlagen. Ich habe mir vorgenommen, nachdem ich mal alle Ufos im Nähzimmer zusammengesucht habe und sie in Kistchen gepackt habe, erst wieder was Neues anzufangen, wenn die Kisten leer sind.

Mit schönem geplotterten Velourstern.

 

Außerdem sind noch zwei Kulturtaschen auf Basis des Freebooks von Lillesol und Pelle entstanden:

 

 

So werkel ich immer ein bißchen vor mich hin, Fräulein Lüntjes Sweatshirtjacke ist auch fertig, zeige ich morgen.

Die Grete habe ich doch tatsächlich an mehreren Ecken falsch zugeschnitten und auch gebügelt und genäht…. ich habe sie erst mal ein bisschen frustiert zur Seite gelegt…

Das Bett ruft, schlaft gut.

 

 

Kindernähprojekte

Nachdem das Königskind Klick bei Instagram einen Joker (Tasche von der Taschenspieler-CD) gezeigt hat, die eine Achtjährige genäht hat, habe ich mit Fräulein Lüntje besxhlossen, dass wir zusammen ein Karo-täschchen (auch von der Taschenspieler-CD) auf der neuen alten Privileg nähen. Zum Probieren, ob sie wirklich dauerhaft gut näht.

Was soll ich sagen? Es hat prima geklappt! Gerade und um die Ecke nähen kann sie ja schon, immerhin hat sie ja letten Sommer den Kinder-Näh-Führerschein gemacht. Bei der alten Privileg braucht man auch nicht unbedingt einen Reißverschlußfuß, man kann die Nadel ganz nach links stellen. Wenn Kinder einen Reißberschluß selbst annähen sollen, ist Stylefix fast unbezahlbar. Aufkleben – fertig. Nix verrutscht. Klar, den Schieber habe ich ihr aufgezogen, aber den Rest hat sie alleine gemacht:

 

 


 

Fräulein Lüntje war stolz wie bolle und ich trau mich ja dann vielleicht doch mal, mit ihr und einer ihrer Freundinnen was zu nähen…

 

Weitere Projekte und Ufos gibts morgen!

 

Urshult refurbished

Fast zwei Jahre ist es her, dass ich einen Auftrag für zwei Urshults hatte. Damals habe ich insgesamt drei Stück genäht zur Auswahl. Die folgende Tasche war übrig geblieben und wanderte von Markt zu Markt. Die Klappenauswahl, die ich seinerzeit getroffen hatte, gefiel mir immer weniger. Also habe ich mir ein Herz gefaßt und eine Klappe abgetrennt und eine neue gemacht.

Leider habe ich damals auch ein bisschen zu dickes Volumenvlies genommen und so hat das mit dem Absteppen am oberen Rand nicht zu meiner Zufriedenheit geklappt. Man sah der Tasche sowieso an, daß sie aus den Anfangszeiten meiner “Nähkarriere” stammt. Somit bleibt sie in meinem Bestand, aber so wie sie jetzt aussieht mag ich sie auch benutzen *höhö*.

Genug geredet/ geschrieben, hier ist sie:

Bilder habe ich leider im Dunkeln bei künstlichem Licht gemacht…

Ich finde es schwierig, das Ende des Baumwollgurtbandes irgendwie vernünftig hinzubekommen, schließlich kann man das Ende nicht wie bei Kunststoffband anschmelzen. Hier habe ich Schrägband benutzt.

Die andere Seite.


 

Die Buttons habe ich mit Miss Lüntje vor Weihnachten mit dem Badge-it gemacht und heute abend noch mit ein bißchen blingbling verziert.

 

Hat Spaß gemacht, ich finde bestimmt noch mehr, was ich verzieren kann! Nicht dass der Strassapplikator schon ein paar Jahre im Regal liegt *hüstel*.

 

Schnitt: Urshult von farbenmix

 

Der Advent ist schon lange vorbei…

aber meine Skippy aus der Adventskalenderaktion von farbenmix war noch nicht fertig. Die Gründe? Wollt ihr das wirklich wissen? OK. Ich war eigentlich ganz gut im Plan. Bis die Stelle kam, an der man sich für eine Trägervariante entsheiden musste… nun… eigentlich sollte sie einen langen Träger bekommen, also erstmal passendes Gurtband bestellt. Aber nachdem ich in den Kommentaren und auf ebenfalls teilnehmenden Blogs gelesen hatte, dass das schwierig ist, wenn man breiteres Gurtband verwendet, bin ich von der Idee wieder abgekommen. Zwischenzeitlich fiel mir dann auch noch auf, dass ich überhaupt nicht genug Reißverschluß habe. OK. Reißverschluß bestellt. Na und das hat irgendwie ganze 2,5 Wochen gedauert, bis es hier am Ende der Welt angekommen war. Aber jetzt:

 

Fertig jawohl!