Kategorie-Archiv: Genäht

Die Vorbereitungen für die Landpartie laufen an…

in diesem Jahr wollen wir wieder bei der Moormerländer Landpartie dabei sein und so laaaangsam aber sicher füllen sich jetzt die Regale.

Ich lasse euch mal ein paar Bilder da:

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Nachgemacht. Gesehen und einen Schnitt gebastelt. Kleine Handtasche zum Einpacken. Für die Reise oder so.

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Ein bisschen größer. Diesen Schnitt habe ich von der Taschenspieler CD. Tolle Größe für Einkäufe.

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Laufrad- oder Kinderfahrradtasche. Es wird auch noch eine jungstaugliche geben. Fehlt mir nur noch ein Laufrad für Demonstrationszwecke…

 

Naja und dann hatte ich mir vor längerem ja ein Werkzeug für die Bügeltäschchen zugelegt und auf der Creativa bei Glücksfilz eine Materialpackung.

Die erste Bügeltasche hab ich verschenkt.

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Dies ist das Ergebnis der Materialpackung:

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Weil mir der Schnitt so gut gefällt, habe ich gleich noch ein paar Bügel besorgt und auch noch diese hier genäht:

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Naja und dann ist mir beim Schnitte sortieren noch dieser Schnitt aus einer alten Mollie Makes in die Hände gefallen:

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aus den traumhaften neuen Prinzessinenstoffen von Westfalenstoffe, von denen ich übrigens auch noch welche von der Hausmesse mitgebracht habe :-)

Ach ja… und eigentlich wollte ich ja mal die ganzen gekauften, angefangenen Sachen zu Ende nähen, bevor ich wieder was kaufe (*hust*)… hab ich! Der Geometrie Rapport war schon gut abgelagert…

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Es sind auch noch weitere Dinge entstanden, z.B habe ich endlich eine Carpet Bag von Machwerk genäht und ein paar Kabelbinder, aber die zeige ich euch beim nächsten Mal.

 

So long.

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Getting organized oder: zurück zum Ringbuch

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Tja, wenn man Planer, Bücher, Kalender, Notizbücher und solcherlei Dinge so sehr mag wie ich, dann kann schon mal ein ganzer Wirtschaftszweig davon leben…

In dem Versuch, unser bewegtes Leben zu organisieren und dabei nicht den Überblick, auch über längerfristige Projekte, zu verlieren, habe ich schon das eine oder andere System durch.

Ich habe nicht jedes Jahr das System gewechselt, sondern tatsächlich mit dem letzten sogar mehrere Jahre gearbeitet. An sich war die Idee prima mit Heften zu arbeiten, die man auswechseln kann wenn sie voll sind und keine Ringe beim Schreiben stören. Der Nachteil, den ich zur Zeit finde ist, dass ich entweder wichtige Informationen aus den Heften in das jeweilige neue Heft übertrage, oder aber sie nicht dabei habe, wenn ich sie brauche. In meinem Fall dann eher das letztere.

Mit filofaxing habe ich auch schon länger geliebäugelt und es auch ein bisschen in meinem aktuellen System gemacht (bei  lichtkonfetti könnt ihr nachlesen, was damit gemeint ist.)  Auch ein kurzer Ausflug in die Welt des bullet journaling war dabei. Das ist zwar auch ganz nett, aber VIEL zu aufwendig für meinen Alltag.

Als ich dann über den neuen Schnitt von I’m sew happy in den Blogs gestolpert bin, entstand der Wunsch, mir endlich mal ein vernünftiges Ringbuch in A5 zu nähen. In der Anleitung war die Größe “personal” von filofax angegeben, ich wollte aber gerne ein Ringbuch in A5. Was wirklich klasse war, dass in der Anleitung eine Bezugsadresse für die Ringmechanik angegeben war. Bei meinem damaligen Erstversuch musste ich ein billiges Ringbuch kaufen, um an die Ringmechanik zu kommen. Die Ringmechaniken in verschiedenen Größen bekommt ihr bei Magnetverschluss24.

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Aussen eine alte Jeans und eine sehr praktische Jeanstasche, die ich aufgenäht habe. Innen habe ich ein altes Kopfkissen aus meiner Kindheit verarbeitet. Also bis auf den Bulli, und die Ringmechanik komplett recycelt. Ach ja: und natürlich dem coolen Mappenschloss!

Leider, leider ist es sehr knapp geworden. Trotz messen und messen. Ein Prototyp eben. Ist bestimmt nicht der letze gewesen, aufgrund des Mindestbestellwertes habe ich noch ein paar Ringmechaniken hier liegen, auch in der Größe “personal”.

Das Beste ist, dass sich heutzutage im WWW unzählige Vorlagen für die Einlagen finden lassen, die man ausdrucken kann. Feine Sache. Vor 10 Jahren gab es das noch nicht…

Die letzten zwei Tage habe ich endlich mal meine Nähküche aufgeräumt und aussortiert. Das schiebe ich schon ewig vor mir her. Es ist doch sehr befreiend muss ich sagen. Ab sofort kann ich dann auch endlich mal wieder was nähen. Irgendwie hat mich die Unordnung ziemlich blockiert.

Ich habe vorher angefangen, in meinen neuen Planer die ganzen Ufos aufzuschreiben, die ich mir ja vorgenommen habe erst einmal zu Ende zu nähen… ufff…

Als nächstes kann ich euch hoffentlich ein Projekt zeigen, das ich beim Aufräumen gefunden habe…

 

Was lange wärt…

wird auch irgendwann fertig.

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Letztes Jahr waren überall auf den Blogs die Sew-together-bags zu sehen. Auf der Creativa fiel mir dann ein Schnittmuster ins Auge, dass ähnlich aussah, nur größer. Naja, wie das so ist, ihr kennt das sicher… der Schnitt war nicht ganz billig aber ich hab ihn gekauft und konnte es kaum erwarten, sie zu nähen.

Tja und dann…

habe ich die Anleitung ausgepackt und nur mit dem Kopf geschüttelt. Mit wenigen Worten und noch weniger schlechten kleinen Fotos war dann diese relativ komplizierte Tasche beschrieben. Am Ende der Beschreibung dann der lapidare Kommentar, dass ja jeder andere Vorlieben hat, was die Beschreibung angeht, der eine hat lieber mehr Fotos, der andere mehr Text. Nun ja, wie soll ich sagen…wenig Text UND wenige Fotos!?!

Nun hatte ich aber schon alles zugeschnitten und habe mir gedacht, ich bin einfach ganz schlau und schaue einfach bei der tollen Beschreibung der sew-together-bag bei G’macht in Oberbayern. Das hat schon mal unheimlich geholfen bei den einzelnen Reißverschlußtaschen und um das Prinzip des Schnittes zu verstehen. Allerdings waren einige Schnitteile anders und als es daran ging, das Seitenteil einzunähen war alles krumm und schief.

Vor lauter Frust habe ich sie erst mal zur Seite gelegt (naja und den Schnitt zerknüllt und beinah in den Müll geworfen….) . Aber der ganze Stoff war viel zu schade und so habe ich das unvollendete Teil nun wieder hervorgeholt, den Schnitt glatt gebügelt und zwei Teile neu zugeschnitten. Mit ein bisschen Abstand und Ruhe ist sie dann doch fertig geworden.

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Am meisten Spaß hat das Annähen des Schrägbandes mit der Hand gemacht.  Das Aussenteil habe ich mit dem neuen Stil-Vyl von Freudenberg verstärkt und abgesteppt. Dadurch hat die Tasche Stabilität und gleichzeitig einen soften  Griff.

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Es passt eine Menge rein und ich habe dann gleich mal meine Hexagonutenssilien reingeräumt. Vielleicht wird die Decke ja auch irgendwann fertig.

Ansonsten passiert hier zurzeit nicht viel. Das Leben 1.0 nimmt uns sehr in Anspruch.

So long,

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Taschenspieler III Sew-Along Beuteltasche

Ich bin zu spät…

für den Sew-Along von Emma. Aber egal. Ich zeig sie euch trotzdem.

Das Schnittmuster ist definitiv anfängertauglich und es lassen sich gut Stoffe mit grossen Mustern verarbeiten.

Ich vernähe ja hauptsächlich Westfalenstoffe und habe für die Beuteltasche zwei Stoffe aus der Living Kollektion gewählt. Ich habe bewusst keine Vlieseline verwendet, damit man sie als Einkaufsbeitel klein zusammenfalten kann.

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Wenden kann man sie auch.

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Wandert jetzt gleich noch in den Shop.

Als nächstes steht die Zirkeltasche auf dem Programm, die war beim Sew-Along letzte Woche dran. Bis Mittwoch habe ich noch Zeit, sie zu verlinken, mal sehen, wie weit ich heute komme.

Morgen kommen wieder meine Mädels zum Nähen. Ich freue mich schon!

 

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Alleskönner Nummer 2

Was lange währt….

wird irgendwann fertig. Für den neuen Job sollte es auch eine neue Arbeitstasche sein. Als ich den Alleskönner von farbenfix als Wickeltasche genäht habe, wollte ich mir parallel auch eine neue Arbeitstasche nähen. Schon nach der Klappe und den Seitenteilen lief mir ganz gepflegt die Zeit davon und ich habe nur an der Wickeltasche weitergearbeitet und die Arbeitstasche erst einmal zur Seite gelegt.

Wie gut…

denn so sind mir beim Nähen noch ein paar Dinge eingefallen, die ich unbedingt machen wollte. Anderes habe ich weggelassen, wie zum Beispiel das kleine Reißverschlussfach auf der Klappe. Dafür ist dort ein “Käferfenster”.

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Wo ich schon einmal dabei war… hat die Rückseite auch einen Käfer abbekommen.

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An den Seiten habe ich mich ein bisschen ausgelassen.

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Und nachdem es aussen ja recht dezent zugeht, mag ich es wenn es farblich ein bisschen knallt, wenn man die Tasche aufmacht.

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Die Unterteilungen mussten im Gegensatz zu der hinteren Reißverschlusstasche sein. Man kann die Unterteilungen auch längs statt quer anknöpfen und erhält damit sehr variable Fächer.

Morgen haben die Tasche und ich Premiere.

So long.

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Zwischenstand Hexagondecke

Es ist an der Zeit…

euch mal wieder einen kleinen Zwischenstand meiner Hexagondecke zu zeigen:

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In diesem Sommer ist sie fleißig gewachsen, auch wenn es noch lange dauern wird, bis sie die endgültige Größe hat. Aber da sie nur so ein “nebenher” Projekt ist, das nicht unbedingt fertig werden muss, ist das so in Ordnung.

Wenn ich neue Nähprojekte zuschneide…

habe ich neuerdings immer meine Hexagoyschablone griffbereit und schneide aus den Resten gleich ein paar Hexagons zu. Eigentlich bin ich ja überhaupt kein Fan davon, dass der blau gelbe Kafferöster nun auch hin und wieder Nähsachen verkauft, aber diese Sortierboxen finde ich wirklich klasse:

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Und so wächst sie…

langsam aber sicher weiter und es ist spannend, immer wieder neue “Blumen” zusammen zu setzen und einen farblichen Platz dafür zu finden. Auch wenn es noch sehr lange dauern wird, bis sie fertig ist, freue ich mich schon auf den Tag, an dem sie auf meinem Sofa liegen wird.

Ich näh dann mal weiter….

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Für den Sommer, denn er kommt noch…

Hier haben nun die Ferien begonnen und alles läuft ein bisschen entspannter. Noch 1,5 Wochen arbeiten und dann ist auch erst mal Urlaub.

Zeit für Ausflüge, Schwimmbad, Fahrradtouren… und meistens will man da ja keine große Tasche mitnehmen, ich jedenfalls nicht.

Ich habe dann mal noch ein paar kleine Geldbörsen ins Lädchen eingestellt. Vielleicht fehlt dir ja noch eine für deinen Urlaub!

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Haltet noch ein bisschen durch, der Sommer kommt noch, bestimmt.

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Eine Silberhochzeit oder: wie verpackt man Geldgeschenke

Am Samstag waren wir zur Silberhochzeit unserer Freunde eingeladen. Super Lokation, bestes Wetter (Ok Ok, ganz so warm hätte es nicht sein müssen. Aber wir wollten Sommer, oder? Wenn wir meckern kriegen wir das, was wir heute haben, 18°C, gefühlt weniger, Wind und Regen).

Da beide leidenschaftlich gern in Australien Verwandte besuchen, wünschten sie sich Geld für die Urlaubskasse. Das schreit ja geradezu nach einer würdigen Verpackung, oder?

Reiseetuis stehen schon lange auf meiner to-sew-Liste und nach all den schönen Beispielen in den Blogs, konnte ich natürlich die Finger von “Gonjo” auch nicht lassen.

Kann mal jemand aufhören, ein tolles ebook nach dem nächsten zu produzieren? Meine Sammlung quillt über, ich muss über hundert Jahre alt werden, wenn ich das noch alles nähen will!! *Spaßmodus aus*

Zurück zum Thema:

OK das Schnittmuster stand fest, aber die Stoffauswahl? Immerhin sollte es ja für beide sein… Man(n) soll sich schließlich nicht schämen, wenn er das bunte Reiseetui am Flugschalter (muss man da heutzutage eigentlich noch hin? Bin schon ewig nicht mehr geflogen!) aus seiner Tasche holt.

Ich hoffe, es ist mir gelungen, seht selbst:

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Ich habe zum ersten Mal Paspel selbst gemacht. So einfach ist das? Warum habe ich das nicht schon eher probiert?!?

Schönes Bergfest!

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Eine gefühlte Ewigkeit

liegt dieser Schnitt auch schon hier rum. Ich sollte einfach keine neuen mehr kaufen bevor ich die anderen nicht genäht habe. Allerdings… dann brauche ich glaube ich nie wieder einen kaufen….

Gemeint ist der Schnitt Natrium von Textilrausch.

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Die Hülle ist mit Decovil verstärkt und somit sehr fest. Das Heft wird mittels eines Gummis befestigt. Ich habe hier ein Gummi von X17 genommen, die passen für A6. Eigentlich wird laut Anleitung eine Gummikordel benutzt. Die hat natürlich den Vorteil, dass man noch alles mögliche Schnickeldi dranhängen kann.  Ich habe auch noch eine zweite genäht, die zeige ich euch die Tage.

Außerdem habe ich mich endlich an den Taschenschnitt gewagt, den ich auf der Creativa gekauft habe. Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack. Sie ist noch nicht ganz fertig.

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Eigentlich wollte ich sie gestern abend fertig machen, aber bis ich an die Nähmaschine kam, war es schon ziemlich spät und da es sowieso nicht so mein Tag war, habe ich erst mal noch was anderes ausprobiert. Dazu aber demnächst mehr.

Täschchen

Karos und Kulturtaschen

Achtung, heute kommt eine kleine Bilderflut! Leider sind die Fotos wieder mal ziemlich mieserabel, aber so mit künstlichem Licht…

Mehrere Karos sind fertig geworden, die hier immer noch als Ufos rumlagen. Ich habe mir vorgenommen, nachdem ich mal alle Ufos im Nähzimmer zusammengesucht habe und sie in Kistchen gepackt habe, erst wieder was Neues anzufangen, wenn die Kisten leer sind.

Mit schönem geplotterten Velourstern.

 

Außerdem sind noch zwei Kulturtaschen auf Basis des Freebooks von Lillesol und Pelle entstanden:

 

 

So werkel ich immer ein bißchen vor mich hin, Fräulein Lüntjes Sweatshirtjacke ist auch fertig, zeige ich morgen.

Die Grete habe ich doch tatsächlich an mehreren Ecken falsch zugeschnitten und auch gebügelt und genäht…. ich habe sie erst mal ein bisschen frustiert zur Seite gelegt…

Das Bett ruft, schlaft gut.