Was lange wärt…

wird auch irgendwann fertig.

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Letztes Jahr waren überall auf den Blogs die Sew-together-bags zu sehen. Auf der Creativa fiel mir dann ein Schnittmuster ins Auge, dass ähnlich aussah, nur größer. Naja, wie das so ist, ihr kennt das sicher… der Schnitt war nicht ganz billig aber ich hab ihn gekauft und konnte es kaum erwarten, sie zu nähen.

Tja und dann…

habe ich die Anleitung ausgepackt und nur mit dem Kopf geschüttelt. Mit wenigen Worten und noch weniger schlechten kleinen Fotos war dann diese relativ komplizierte Tasche beschrieben. Am Ende der Beschreibung dann der lapidare Kommentar, dass ja jeder andere Vorlieben hat, was die Beschreibung angeht, der eine hat lieber mehr Fotos, der andere mehr Text. Nun ja, wie soll ich sagen…wenig Text UND wenige Fotos!?!

Nun hatte ich aber schon alles zugeschnitten und habe mir gedacht, ich bin einfach ganz schlau und schaue einfach bei der tollen Beschreibung der sew-together-bag bei G’macht in Oberbayern. Das hat schon mal unheimlich geholfen bei den einzelnen Reißverschlußtaschen und um das Prinzip des Schnittes zu verstehen. Allerdings waren einige Schnitteile anders und als es daran ging, das Seitenteil einzunähen war alles krumm und schief.

Vor lauter Frust habe ich sie erst mal zur Seite gelegt (naja und den Schnitt zerknüllt und beinah in den Müll geworfen….) . Aber der ganze Stoff war viel zu schade und so habe ich das unvollendete Teil nun wieder hervorgeholt, den Schnitt glatt gebügelt und zwei Teile neu zugeschnitten. Mit ein bisschen Abstand und Ruhe ist sie dann doch fertig geworden.

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Am meisten Spaß hat das Annähen des Schrägbandes mit der Hand gemacht.  Das Aussenteil habe ich mit dem neuen Stil-Vyl von Freudenberg verstärkt und abgesteppt. Dadurch hat die Tasche Stabilität und gleichzeitig einen soften  Griff.

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Es passt eine Menge rein und ich habe dann gleich mal meine Hexagonutenssilien reingeräumt. Vielleicht wird die Decke ja auch irgendwann fertig.

Ansonsten passiert hier zurzeit nicht viel. Das Leben 1.0 nimmt uns sehr in Anspruch.

So long,

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Willow – ein Kundenwunsch

Früher hatte ich ja ordentlich Respekt davor,

Taschen nach den Wünschen der Kunden zu nähen. Kriege ich das hin, dass es dann auch gefällt? Kann ich auch eine Tasche nähen, die mir selbst überhaupt nicht gefällt (ist bis jetzt noch nie vorgekommen)? In den letzten zwei Jahren habe ich immer mal Anfragen erreicht und ich habe es dann einfach gewagt. Ich muss sagen, es gefällt mir sehr viel besser, als Dinge zu nähen, die die Leute vielleicht mögen könnten.

Klar, wenn man für einen Markt näht, bleibt einem ja nichts anderes übrig, aber auch hier nähe ich nicht mehr viele verschiedene Varianten, sondern biete immer wieder an, auf Bestellung nach Wunsch zu nähen. Da macht es einfach die Mischung.

Lange Rede… mich erreichte die nette Anfrage, ob ich eine Willow von Lillesol und Pelle nähen könnte. Frei nach dem Motto: jede Mama sollte eine Willow haben! Natürlich, sehr gerne. Das Beste daran war, dass sich die Kundin direkt auf der Seite von Westfalenstoffe (die ich ja hauptsächlich vernähe) die Stoffe ausgesucht hat und mir den jeweiligen Link per Mail zugeschickt hat. Sehr feine Sache.

Dies ist nun das Ergebnis (Vorsicht: kleine Bilderflut):

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Zum allerersten Mal habe ich das neue Styl-Vil von Freudenberg vernäht. Für die Willow wirklich eine klasse Sache. Genug Volumen, guter Stand, extra weich auch für die Wickelauflage. Einzig, dass man es nicht aufbügeln kann… ABER: ich habe es bei den dunkelblauen Taschenteilen aufgesteppt. Das gibt einen super plastischen Effekt finde ich:

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Jetzt macht sich die Tasche in dieser Woche auf die Reise gen Süden und wird der beschenken Mama hoffentlich ein treuer Begleiter.

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Taschenspieler III – die Zirkeltasche

Für die Zirkeltasche habe ich die Deadline für den SewAlong bei Emma verpasst. Ich hatte die Tasche zwar an sich fertig, aber wer mir auf Instagram folgt weiss, dass ich arge Schwierigkeiten hatte, die Tasche oben herum abzusteppen.

Aber hier erst mal die Bilder:

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Ich habe endlich mal wieder meinen Plotter bemüht. Die Idee mit dem “Moin” ist nicht von mir, den habe ich mit den Augen geklaut. Aber ich finde, es passt ja am besten hierher nach Ostfriesland, oder?

Zur Tasche selbst: auch dieser Schnitt ist in bekannter Weise ausführlich beschrieben. In der Originalversion ist noch ein Reißverschluss rund um die Klappe. Die habe ich weggelassen und stattdessen Paspel eingenäht. Die laut Schnittmuster innenliegende Tasche habe ich einfach auf die Rückseite gepackt.

Eine kleinere handliche Tasche. Ausreichend für Geldbörse, Handy und sonstige Kleinigkeiten, die man so mit sich rumschleppt.

Im nächsten Post ist dann mal wieder ein Westfalenstoff und das neue Style-Vil dran.

So long,

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Taschenspieler III – die Kosmetiktasche

Haha…die einfachste Tasche der CD. Echt jetzt. Außer…

 

ja, ausser man hat wieder mal so Ideen wie ich. Ich habe bei meinem letzten Besuch bei fabenmixstaars so coolen Softshell gekauft. Als ich dann überlegt habe, aus was ich denn die Kosmetiktasche nähen will, kam mir die Idee, dass es doch nicht schlecht wäre, etwas zu nehmen, was wasserabweisend ist. Soweit der Plan…

 

Vielleicht sollte ich erwähnen, dass ich noch nie Softshell genäht habe. Die ersten Ergebnisse waren…. naja… ich hatte wohl einen witzig kleinen Widerhaken an der Nadel. Soll heissen: drei ordentliche Stiche und einen riesigen. Nachdem ich die Nadel gewechselt habe war es dann besser.

So sieht sie nun aus und da ich nur die eine Hälfte von dem pinken Reissverschluss muss ich wohl demnächst noch eine nähen… Ich stelle mir vor, dass sie für Shampooflaschen u.ä. ganz praktisch ist.

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Jetzt gehe ich sie nicht schnell bei Emma verlinken!

 

So long,

 

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Taschenspieler III – die Geldbörse

So. Diesmal schaffe ich es endlich mal. Ich habe bis jetzt zwar alle Taschen des Sew-Alongs mitgenäht, zum Verlinken war ich aber immer zu spät.

Diese Woche ist die Kosmetiktasche dran, die kriege ich auch fertig….aber heute kann ich die Geldbörse noch verlinken!

Aber genug der Worte. Hier ist sie:

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Als Geldbörse würde ich sie jetzt nicht unbedingt nehmen, eher für die Kleinigkeiten, die sonst in der Tasche rumfliegen. Oder für das Smartphone und Zubehör.

Sie hat eine schöne Größe finde ich und wenn man sich genau an die Anleitung hält, ist sie auch ganz gut zu bewältigen. Ich habe beschlossen, gleich die Fünfach-Tasche vom farbenmix Adventskalender auch noch zu nähen, jetzt wo ich weiss, wies geht.

Hier noch ein paar Bilder:

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Der Clou ist, dass es ein kleines Reißverschlussfach in der Mitte gibt und rechts und links ein Scheinefach und das Ganze wird dann mit einem Reißverschluss geschlossen.

Im nächsten Post dann die Zirkeltasche…

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Taschenspieler III Sew-Along Beuteltasche

Ich bin zu spät…

für den Sew-Along von Emma. Aber egal. Ich zeig sie euch trotzdem.

Das Schnittmuster ist definitiv anfängertauglich und es lassen sich gut Stoffe mit grossen Mustern verarbeiten.

Ich vernähe ja hauptsächlich Westfalenstoffe und habe für die Beuteltasche zwei Stoffe aus der Living Kollektion gewählt. Ich habe bewusst keine Vlieseline verwendet, damit man sie als Einkaufsbeitel klein zusammenfalten kann.

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Wenden kann man sie auch.

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Wandert jetzt gleich noch in den Shop.

Als nächstes steht die Zirkeltasche auf dem Programm, die war beim Sew-Along letzte Woche dran. Bis Mittwoch habe ich noch Zeit, sie zu verlinken, mal sehen, wie weit ich heute komme.

Morgen kommen wieder meine Mädels zum Nähen. Ich freue mich schon!

 

Schnabelina Clutch – ich brauchte eine kleine Handtasche

Manchmal ist es ja ganz gut, wenn man ein bisschen Druck hat….

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Ende Januar (ich weiss, ist schon ein bisschen her…) sind wir von der Firma aus Boßeln (=ostfriesischer Volkssport, wen es interessiert mehr dazu hier) und Grünkohlessen gewesen. Natürlich will Frau da keine riesen Handtasche mit sich rumschleppen. Da aber meine Clutch

von der Taschenspieler II

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sich nun nach langem und dauerndem Gebrauch  allmählich anfing aufzulösen, musste eine neue kleine Tasche her.

Es sollte mein Groschenhüter, mein Handy und wahlweise mein X17 Kalender oder meine Mind Papers reinpassen. Passenderweise hatte Schnabelina gerade ihr neues Freebook veröffentlicht, das ich mir, natürlich!, gleich runterladen musste.

Ich glaube bei der Menge an ungenähten Schnittmustern, die sich in meinen Hängeregistern befinden, hätte ich dieses Jahr vielleicht mal ebooks fasten sollen…. aber das ist ein anderes Thema.

Im Freebook enthalten sind vier verschiedene Größen. Ich habe sie natürlich! alle ausgedruckt und ausgeschnitten. Plan war, auch alle vier hintereinander weg zu nähen. Plan. In Wirklichkeit habe ich nur die Größte geschafft und vermutlich auch nur, weil ich sie dringend brauchte.

Sie hat eine schöne Form und es passt genau alles rein wie geplant. Aber jetzt lasse ich euch einfach mal die Bilder da:

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Der rosane Knopf ist ein Magnetverschluss. Sehr praktisch und es hat auch eine ganz schöne Weile gebraucht, bis ich Verwendung für ihn hatte. In meiner Knopfkiste warten noch mindestens vier in vier anderen Farben… Für die Klappe gab es eigens auch eine Stickdatei, da ich ja aber eh keine Stickmaschine habe, habe ich einfach mal wieder ein “Kuckloch” gemacht.

Jetzt begleitet sie mich schon eine ganze Weile und ich mag sie wirklich sehr gerne. Willst Du auch eine? Schreib mich einfach an. Den Steppstoff habe ich auch noch in anderen Farben.

Vor zwei Wochen haben wir mal wieder einen kleinen Ausflug in den farbenmixstaars Laden in Schortens gemacht und die Taschenspieler 3 CD mitgebracht. Emma von Frühstück bei Emma hat wieder einen SewAlong gestartet und ich habe die feste Absicht, diesmal alle Taschen mitzunähen. Nicht dass ich bereits eine Woche zurückliege…. aber die Schnittmuster sind schon gedruckt und in den nächsten Wochen wird das Leben auch (hoffentlich) wieder ein bisschen ruhiger….

So long. It muss mich nun beeilen, Miss Lüntje singt mit ihrer Klasse heute Abend beim Eltern-Freundeskreistreffen an unserer Lieblingsschule.

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…. und wieder einen Kundenwunsch erfüllt!

Ich find sie selbst so schön, ich hätte sie auch behalten.

Wenn man sich selbst auf die Fahne schreibt, nur Unikate zu nähen, dann kann man ganz schön ins Schwitzen kommen, wenn die Tasche bei jemandem gesehen wird und der Wunsch kommt, auch “so eine” zu haben.

Ich freu mich über solche Anfragen! Problematisch war nur, dass  bei der letzten Bullitasche (die Autokorrektur macht daraus Pullitasche ;-)) das “Fenster” rund war:

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Das war auf der Klappe sehr leicht umzusetzen. Aber auch das einzige Motiv auf dem Panel, das sich so umsetzten ließ.

Diese hier war die erste und für meinen Sohn:

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Wie man sieht war es da mit dem Fenster SEHR knapp. Die Schwierigkeit besteht ja darin, einen symmetrischen Ausschnitt hinzubekommen, noch genug Rand zu haben und gleichzeitig nichts von dem Pullimotiv (da ist es wieder…) Bullimotiv zu verdecken.

Die Kundin entschied sich für den orangefarbenen Bulli. Diesmal habe ich dicke Folie, die man als Deckblatt nimmt, wenn man einen Bericht oder so bindet,  genommen und habe mir damit eine Vorlage gemacht. Ganz klarer Vorteil: man sieht immer das Motiv und weiss 100% dass der Ausschnitt passt.

Hier habe ich auch die Paspel selbst gemacht. Ich hatte zwar noch etwas von der Paspel, die ich für die Tasche vom Sohnemann genommen hatte, aber wir haben festgestellt, dass sie unter Beanspruchung leider anfängt, zu fransen. Sehr ärgerlich. Die Paspel selbst zu machen ist relativ einfach und es finden sich dazu diverse Anleitungen im Netz. Zum Beispiel hier:

Hamburgerliebe

mipamias

pattydoo

So ist sie nun geworden. Ich hoffe, es war nicht die letzte. Ich stelle sie zu den anderen in die Bildergalerie. Ein paar Bullis habe ich noch auf meinem Panel. Bei Interesse schreib mir einfach eine Mail, Adresse findest du im Impressum. Jetzt spam ich euch noch ein bisschen mit Bildern zu:

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So long,

signatur

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Eiszeit….

….herrschte hier letzte Woche und hat den Kindern zwei zusätzliche Ferientage beschert. Auf der Ostseite des Hauses waren dafür die Fensterscheiben zugefroren und die Straße eine Eisbahn.

Alles war von einer dicken Eisschicht überzogen.

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In manchen Teilen Ostfrieslands wurde sogar auf den Straßen “geschöfelt” (plattdeutsch für Schlittschuhlaufen)!

Wer sehen will wie das ausgesehen hat, klickt hier:

Ansonsten habe euch euch leider nichts zu zeigen, wie immer warten viele Projekte, ein Bullitaschenauftrag ist unter der Maschine, den kann ich euch hoffentlich zum Wochenende zeigen.

Es ist die Zeit des Ausmisten des Teeniezimmers, des Eingewöhnens in einen neuen spannenden Arbeitsalltag, des Lernens für Herrn Lüntje.

Vorsätze für dieses Jahr? Keine. Eher Langzeit Projekte, wie Nein Sagen lernen, sich nicht verzetteln und einen ausgewogenen Alltag. Wie jedes Jahr oder?

Wenn ihr euch das Beitragsbild anschaut, dann finde ich das ein gutes Beispiel für den Jahresanfang: man kann erahnen, was hinter der Scheibe ist, vieles ist einem ja auch bekannt (in der Regel weiss man ja wie es vor dem Haus aussieht), aber die Details kann man nicht erkennen. Hier kann sich durchaus die eine oder andere Überraschung verbergen…

So long,

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Alleskönner Nummer 2

Was lange währt….

wird irgendwann fertig. Für den neuen Job sollte es auch eine neue Arbeitstasche sein. Als ich den Alleskönner von farbenfix als Wickeltasche genäht habe, wollte ich mir parallel auch eine neue Arbeitstasche nähen. Schon nach der Klappe und den Seitenteilen lief mir ganz gepflegt die Zeit davon und ich habe nur an der Wickeltasche weitergearbeitet und die Arbeitstasche erst einmal zur Seite gelegt.

Wie gut…

denn so sind mir beim Nähen noch ein paar Dinge eingefallen, die ich unbedingt machen wollte. Anderes habe ich weggelassen, wie zum Beispiel das kleine Reißverschlussfach auf der Klappe. Dafür ist dort ein “Käferfenster”.

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Wo ich schon einmal dabei war… hat die Rückseite auch einen Käfer abbekommen.

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An den Seiten habe ich mich ein bisschen ausgelassen.

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Und nachdem es aussen ja recht dezent zugeht, mag ich es wenn es farblich ein bisschen knallt, wenn man die Tasche aufmacht.

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Die Unterteilungen mussten im Gegensatz zu der hinteren Reißverschlusstasche sein. Man kann die Unterteilungen auch längs statt quer anknöpfen und erhält damit sehr variable Fächer.

Morgen haben die Tasche und ich Premiere.

So long.

signatur