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Eine Fächertasche…

Letztes…ach nein es war schon vorletztes Jahr geisterte eine Fächertasche die sogenannte “sew together bag” durch die Bloggerwelt. Marlis von G’macht in Oberbayern hat hier in einem Tutorial ein deutsche Anleitung dafür geschrieben.

Ich hatte mir ja auf der Creativa in Dortmund ein ähnliches Schnittmuster gekauft und mir ein bisschen die Zähne dran ausgebissen. Letztes Jahr habe ich sie dann wieder hervorgeholt und endlich zu Ende gebracht. Hier habe ich darüber geschrieben.

Im Herbst hat mir dann eine gute Bekannte ihre Version der Fächertasche gezeigt. Sie hat sich die Arbeit gemacht, eine Anleitung zu schreiben, in der sehr detailliert beschrieben wird, wie man sich die Maße für verschiedene Größen der Fächertasche errechnen kann und auch gleich eine Nähanleitung dazu geschrieben.

Ich habe mir dann erst mal eine ihrer Beispielsmaße vorgenommen und das ist dabei rausgekommen:

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Diese Tasche habe ich schon letztes Jahr verschenkt und danach noch eine in dieser Größe genäht.

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Und auch verschenkt :-)

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Projekte, die schon lange im Kopf rumgeistern…

aber mal von vorne:

es gibt schon seit längerem von einer bekannten Bürobedarf Firma ein Heftsystem, das dem der Fauxdoris und ähnlicher Systeme sehr ähnlich ist. Zu kaufen gibt es immer Komplettpakete als Kalender und Adressregister oder beides, um bis zu zwei Hefte mittels Gummiband in einer Hülle zu befestigen. Diese gibt es in den Größen A6 bis A4 und ist hauptsächlich für Schüler gedacht. Somit kommen die Hüllen auch in jugendtauglichem Plastikdesign daher.

Miss Lüntje hat davon ein paar für die Schule. Die Hefte sind gut geschützt und wenn sie voll sind, hängt man einfach ein neues Heft ein.

Schon länger wollte ich eine individuelle Hülle für diese Hefte/ Kalender nähen. Mehrer Versuche sind gescheitert, alleine dadurch, dass es an den passenden Gummis fehlte. Schließlich kann man nicht x- wieviele Komplettpackungen mit Hülle und Heften kaufen, um an die Gummis zu kommen. Letztes Jahr entdeckte ich dann bei einem Büromaterialhändler Ersatzgummis!

Lange Rede, kurzer Sinn: hier sind sie nun meine Hüllen zum Einhängen zunächst einmal von Heften der Größe A6:

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Mit Wochenkalender für 2017

 

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Wo ich schon einmal dabei war, gibt es die Hülle auch noch so:

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Und so:

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Ich denke, die wandern heute Abend noch in den Shop

Zwischenzeiten

 

Da ist sie nun wieder, die Zeit “zwischen den Jahren”. Eigentlich ein bisschen schwachsinnig, denn “zwischen den Jahren” gibt es ja überhaupt nicht. Und trotzdem ist es eine besondere Zeit: die Weihnachtstage sind vorbei, wenn man frei hat ,kann man an diesenTagen so wunderbar in den Tag hineinleben.

Bei uns zuhause als wir noch Kinder waren, waren diese Tage schon immer ein bisschen besonders: da wir oft am 1. Weihnachtstag Besuch von Freunden hatten und am 2. Weihnachtstag meistens zu den Großeltern nach Kassel gefahren sind, war “zwischen den Jahren” dann endlich Zeit, die Weihnachtsgeschenke auszuprobieren und später dann auch stundenlang zu lesen. Wenn es gut lief, lag im Sauerland Schnee. Wenn es nicht so gut lief, dann war düsteres Schmuddelwetter.

Hier in Ostfriesland fühlt sich “zwischen den Jahren” ähnlich und dann doch wieder ganz anders an. Das liegt am Erwachsensein, am Wetter… am Böllerwahnsinn. Hier sind die Tage auch ein wenig geprägt von der logistischen Meisterleistung, den grenznahen Ort zum umfahren, denn plötzlich haben wir es in unserer ländlichen Idylle mit Staus und Parkplatzmangel zu tun! Unsere niederländischen Nachbarn kaufen nämlich gerne ihre Silvesterknaller bei den deutschen Discountern.

Da wir es uns aber zum Glück aussuchen können, ob wir die heimische Scholle verlassen oder nicht, kann “zwischen den Jahren” auch hier ganz beschaulich sein.

Auf jeden Fall ist es eine gute Zeit, den Kalender rauszuholen und in Gedanken das Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen. Ich lebe zwar im Hier und Jetzt, aber es schadet tatsächlich nicht, sich die guten Dinge des Jahres zu betrachten und dankbar dafür zu sein. Denn man ist doch immer wieder erstaunt, wie viele positive Dinge man in so einem Jahr erlebt hat.

Es ist auch gut, die negativen Dinge und Erfahrungen noch einmal zu betrachten und was aus ihnen geworden ist. So kann man aus manchen Dingen für die Zukunft seine Lehren ziehen, oder es zumindest versuchen und auch mit ihnen abschließen und sie hinter sich lassen. So schwierig das ist, aber die Zeiten, in denen es nicht so gut läuft sind oft die Zeiten, in denen man sich weiterentwickelt und verändert.

So habe ich als Teil der “Rückschau” durch meine Fotos geblättert und festgestellt, dass ich doch mehr genäht habe, als ich so im Gefühl hatte. Ich habe einige Fotos ausgewählt und will euch gerne an meinen kreativen Jahr teilhaben lassen. Der Artikel wird allerdings erst 2017 online gehen… hier ist seit etwa der Hälfte des Monats das Datenkontingent aufgebraucht… der einzige Nachteil am Landleben…

So. Nun seht selbst: (Vorsicht Bilderflut)

 

 

Nun hat das neue Jahr begonnen und unbeschriene 365 Tage liegen vor uns. Ich wünsche euch ein erfolgreiches und gesegnetes Jahr mit vielen guten Erfahrungen.

Elke

Getting organized oder: zurück zum Ringbuch

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Tja, wenn man Planer, Bücher, Kalender, Notizbücher und solcherlei Dinge so sehr mag wie ich, dann kann schon mal ein ganzer Wirtschaftszweig davon leben…

In dem Versuch, unser bewegtes Leben zu organisieren und dabei nicht den Überblick, auch über längerfristige Projekte, zu verlieren, habe ich schon das eine oder andere System durch.

Ich habe nicht jedes Jahr das System gewechselt, sondern tatsächlich mit dem letzten sogar mehrere Jahre gearbeitet. An sich war die Idee prima mit Heften zu arbeiten, die man auswechseln kann wenn sie voll sind und keine Ringe beim Schreiben stören. Der Nachteil, den ich zur Zeit finde ist, dass ich entweder wichtige Informationen aus den Heften in das jeweilige neue Heft übertrage, oder aber sie nicht dabei habe, wenn ich sie brauche. In meinem Fall dann eher das letztere.

Mit filofaxing habe ich auch schon länger geliebäugelt und es auch ein bisschen in meinem aktuellen System gemacht (bei  lichtkonfetti könnt ihr nachlesen, was damit gemeint ist.)  Auch ein kurzer Ausflug in die Welt des bullet journaling war dabei. Das ist zwar auch ganz nett, aber VIEL zu aufwendig für meinen Alltag.

Als ich dann über den neuen Schnitt von I’m sew happy in den Blogs gestolpert bin, entstand der Wunsch, mir endlich mal ein vernünftiges Ringbuch in A5 zu nähen. In der Anleitung war die Größe “personal” von filofax angegeben, ich wollte aber gerne ein Ringbuch in A5. Was wirklich klasse war, dass in der Anleitung eine Bezugsadresse für die Ringmechanik angegeben war. Bei meinem damaligen Erstversuch musste ich ein billiges Ringbuch kaufen, um an die Ringmechanik zu kommen. Die Ringmechaniken in verschiedenen Größen bekommt ihr bei Magnetverschluss24.

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Aussen eine alte Jeans und eine sehr praktische Jeanstasche, die ich aufgenäht habe. Innen habe ich ein altes Kopfkissen aus meiner Kindheit verarbeitet. Also bis auf den Bulli, und die Ringmechanik komplett recycelt. Ach ja: und natürlich dem coolen Mappenschloss!

Leider, leider ist es sehr knapp geworden. Trotz messen und messen. Ein Prototyp eben. Ist bestimmt nicht der letze gewesen, aufgrund des Mindestbestellwertes habe ich noch ein paar Ringmechaniken hier liegen, auch in der Größe “personal”.

Das Beste ist, dass sich heutzutage im WWW unzählige Vorlagen für die Einlagen finden lassen, die man ausdrucken kann. Feine Sache. Vor 10 Jahren gab es das noch nicht…

Die letzten zwei Tage habe ich endlich mal meine Nähküche aufgeräumt und aussortiert. Das schiebe ich schon ewig vor mir her. Es ist doch sehr befreiend muss ich sagen. Ab sofort kann ich dann auch endlich mal wieder was nähen. Irgendwie hat mich die Unordnung ziemlich blockiert.

Ich habe vorher angefangen, in meinen neuen Planer die ganzen Ufos aufzuschreiben, die ich mir ja vorgenommen habe erst einmal zu Ende zu nähen… ufff…

Als nächstes kann ich euch hoffentlich ein Projekt zeigen, das ich beim Aufräumen gefunden habe…

 

Diese elenden UFO’s!

UFOs (unfertige Objekte) gibt es sicherlich nicht nur bei mir. Neue Nähanleitungen, ausgedruckt, zugeschnitten, angefangen…. und dann kommt ein Auftrag, ein Markt, das Leben (!) dazwischen und das Teil wandert erst einmal in eine meiner Obi Klappkistchen. So haben sich im Laufe der Zeit so einige UFOs angesammelt.

Nun habe ich mir vorgenommen, die Kistchen endlich mal so nach und nach leer zu machen und nach diesem Projekt *klick* war dann der Miniorganizer von der Taschenspieler 2 CD dran:

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Das nächste Ufo liegt schon unter der Nähmaschine, aber jetzt ist ja erst mal ein bisschen Sommer…

So long,

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Das Sommerloch…

… huch, ich habe wirklich seit Mai keinen Post mehr veröffentlicht? Dann wird’s ja mal wieder Zeit. Ist überhaupt noch jemand da, oder habt ihr alle mein Blogsofa verlassen? Verstehen könnte ich es ja…

Das Nähen plätschert dieses Jahr so vor sich hin, aber ein bisschen was habe ich ja dann doch geschafft, bzw. die anderen mit meiner Hilfe und ich darf das hier auch zeigen:

In meinem kleinen Mädelsworkshop kam der Wunsch nach einer GROSSEN Strandtasche auf. Was passt da besser, als den Pernille Schnitt von farbenmix aus dem Hängeregister zu ziehen?

Die Zeit bis zu den Ferien war knapp bemessen und wir mussten einen Sonderabend einlegen damit sie auch pünktlich fertig wurden, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen:

IMG_1167 (1)Hier eine Pernille Strandtasche. Innen und aussen beschichtete Baumwolle mit Platz für die Badesachen einer fünfköpfigen Familie.

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Auch Pernille Nummer 2 im Format Strandtasche. 

Für mich brauchte sie nicht so groß sein und so habe ich Pernille als Shopper genäht:

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Auch in diese Größe passt eine Menge rein. Durch die Bänder:

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wird sie gut zusammen gehalten, wenn nicht so viel drin ist und wirkt nicht wie ein riesiger Sack. Ich habe mir oben noch einen Kam Swap als Verschluss angebracht.

Im Wohnwagenurlaub hat sie mir schon gute Dienste geleistet. Apropos Wohnwagen… ein weiterer Grund, warum es hier so still war. Die Lüntjes haben sich ein mobiles Nest zugelegt.

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Dieses Jahr haben wir uns die ostfriesische Küste angesehen. Ab sofort wird es uns aber dann wohl wieder nach Holland ziehen.

Jetzt hat uns erst mal voll der Alltag wieder, denn in Niedersachsen sind die Ferien schon wieder vorbei.

Habt es schön, bis demnächst,

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Was lange wärt…

wird auch irgendwann fertig.

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Letztes Jahr waren überall auf den Blogs die Sew-together-bags zu sehen. Auf der Creativa fiel mir dann ein Schnittmuster ins Auge, dass ähnlich aussah, nur größer. Naja, wie das so ist, ihr kennt das sicher… der Schnitt war nicht ganz billig aber ich hab ihn gekauft und konnte es kaum erwarten, sie zu nähen.

Tja und dann…

habe ich die Anleitung ausgepackt und nur mit dem Kopf geschüttelt. Mit wenigen Worten und noch weniger schlechten kleinen Fotos war dann diese relativ komplizierte Tasche beschrieben. Am Ende der Beschreibung dann der lapidare Kommentar, dass ja jeder andere Vorlieben hat, was die Beschreibung angeht, der eine hat lieber mehr Fotos, der andere mehr Text. Nun ja, wie soll ich sagen…wenig Text UND wenige Fotos!?!

Nun hatte ich aber schon alles zugeschnitten und habe mir gedacht, ich bin einfach ganz schlau und schaue einfach bei der tollen Beschreibung der sew-together-bag bei G’macht in Oberbayern. Das hat schon mal unheimlich geholfen bei den einzelnen Reißverschlußtaschen und um das Prinzip des Schnittes zu verstehen. Allerdings waren einige Schnitteile anders und als es daran ging, das Seitenteil einzunähen war alles krumm und schief.

Vor lauter Frust habe ich sie erst mal zur Seite gelegt (naja und den Schnitt zerknüllt und beinah in den Müll geworfen….) . Aber der ganze Stoff war viel zu schade und so habe ich das unvollendete Teil nun wieder hervorgeholt, den Schnitt glatt gebügelt und zwei Teile neu zugeschnitten. Mit ein bisschen Abstand und Ruhe ist sie dann doch fertig geworden.

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Am meisten Spaß hat das Annähen des Schrägbandes mit der Hand gemacht.  Das Aussenteil habe ich mit dem neuen Stil-Vyl von Freudenberg verstärkt und abgesteppt. Dadurch hat die Tasche Stabilität und gleichzeitig einen soften  Griff.

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Es passt eine Menge rein und ich habe dann gleich mal meine Hexagonutenssilien reingeräumt. Vielleicht wird die Decke ja auch irgendwann fertig.

Ansonsten passiert hier zurzeit nicht viel. Das Leben 1.0 nimmt uns sehr in Anspruch.

So long,

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Willow – ein Kundenwunsch

Früher hatte ich ja ordentlich Respekt davor,

Taschen nach den Wünschen der Kunden zu nähen. Kriege ich das hin, dass es dann auch gefällt? Kann ich auch eine Tasche nähen, die mir selbst überhaupt nicht gefällt (ist bis jetzt noch nie vorgekommen)? In den letzten zwei Jahren habe ich immer mal Anfragen erreicht und ich habe es dann einfach gewagt. Ich muss sagen, es gefällt mir sehr viel besser, als Dinge zu nähen, die die Leute vielleicht mögen könnten.

Klar, wenn man für einen Markt näht, bleibt einem ja nichts anderes übrig, aber auch hier nähe ich nicht mehr viele verschiedene Varianten, sondern biete immer wieder an, auf Bestellung nach Wunsch zu nähen. Da macht es einfach die Mischung.

Lange Rede… mich erreichte die nette Anfrage, ob ich eine Willow von Lillesol und Pelle nähen könnte. Frei nach dem Motto: jede Mama sollte eine Willow haben! Natürlich, sehr gerne. Das Beste daran war, dass sich die Kundin direkt auf der Seite von Westfalenstoffe (die ich ja hauptsächlich vernähe) die Stoffe ausgesucht hat und mir den jeweiligen Link per Mail zugeschickt hat. Sehr feine Sache.

Dies ist nun das Ergebnis (Vorsicht: kleine Bilderflut):

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Zum allerersten Mal habe ich das neue Styl-Vil von Freudenberg vernäht. Für die Willow wirklich eine klasse Sache. Genug Volumen, guter Stand, extra weich auch für die Wickelauflage. Einzig, dass man es nicht aufbügeln kann… ABER: ich habe es bei den dunkelblauen Taschenteilen aufgesteppt. Das gibt einen super plastischen Effekt finde ich:

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Jetzt macht sich die Tasche in dieser Woche auf die Reise gen Süden und wird der beschenken Mama hoffentlich ein treuer Begleiter.

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Taschenspieler III – die Zirkeltasche

Für die Zirkeltasche habe ich die Deadline für den SewAlong bei Emma verpasst. Ich hatte die Tasche zwar an sich fertig, aber wer mir auf Instagram folgt weiss, dass ich arge Schwierigkeiten hatte, die Tasche oben herum abzusteppen.

Aber hier erst mal die Bilder:

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Ich habe endlich mal wieder meinen Plotter bemüht. Die Idee mit dem “Moin” ist nicht von mir, den habe ich mit den Augen geklaut. Aber ich finde, es passt ja am besten hierher nach Ostfriesland, oder?

Zur Tasche selbst: auch dieser Schnitt ist in bekannter Weise ausführlich beschrieben. In der Originalversion ist noch ein Reißverschluss rund um die Klappe. Die habe ich weggelassen und stattdessen Paspel eingenäht. Die laut Schnittmuster innenliegende Tasche habe ich einfach auf die Rückseite gepackt.

Eine kleinere handliche Tasche. Ausreichend für Geldbörse, Handy und sonstige Kleinigkeiten, die man so mit sich rumschleppt.

Im nächsten Post ist dann mal wieder ein Westfalenstoff und das neue Style-Vil dran.

So long,

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Taschenspieler III – die Kosmetiktasche

Haha…die einfachste Tasche der CD. Echt jetzt. Außer…

 

ja, ausser man hat wieder mal so Ideen wie ich. Ich habe bei meinem letzten Besuch bei fabenmixstaars so coolen Softshell gekauft. Als ich dann überlegt habe, aus was ich denn die Kosmetiktasche nähen will, kam mir die Idee, dass es doch nicht schlecht wäre, etwas zu nehmen, was wasserabweisend ist. Soweit der Plan…

 

Vielleicht sollte ich erwähnen, dass ich noch nie Softshell genäht habe. Die ersten Ergebnisse waren…. naja… ich hatte wohl einen witzig kleinen Widerhaken an der Nadel. Soll heissen: drei ordentliche Stiche und einen riesigen. Nachdem ich die Nadel gewechselt habe war es dann besser.

So sieht sie nun aus und da ich nur die eine Hälfte von dem pinken Reissverschluss muss ich wohl demnächst noch eine nähen… Ich stelle mir vor, dass sie für Shampooflaschen u.ä. ganz praktisch ist.

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Jetzt gehe ich sie nicht schnell bei Emma verlinken!

 

So long,

 

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